MVW Highlights


Wertungsspiel 2012 in Geislingen

veröffentlicht um 11.07.2012, 10:13 von MVW Website   [ aktualisiert: 11.07.2012, 10:22 ]

Wertungsspiel Sonntag,  1.Juli. "Mir send halt a Tuniermannschaft", Oberstufe mit sehr gutem Erfolg . Am diesjährigen Wertungsspiel anlässlich des 34. Kreisverbandsmusikfestes in Geislingen haben wir mit dem Pflichtstück "Romantische Ouvertüre in B-Dur" und dem Wahlstück "The New Village" einen sehr guten Erfolg mit 88,5 Punkten erreicht. Wir konnten unseren Leistungsstand beweisen und uns endgültig als Oberstufenkapelle etablieren. Das mit den Gastmusikern 45 Mann und Frau starke Orchester wurde von Olli wieder auf den Punkt fit gemacht und erzielte nach 2006 in der Mittelstufe und 2008 in der Oberstufe erneut ein ausgezeichnetes Ergebnis. Und wieder hat es sich bestätigt: Mir send halt a Tuniermannschaft! Schon frühmorgens um 6.15 Uhr war Einspielen in der Aula der Schlossparkschule in Geislingen und um 7.45 Uhr das Wertungsspiel. Nach der Notenbekanntgabe um 17.00 Uhr feierten wir unseren Erfolg  im Festzelt. Wir fuhren mit dem Bus wieder nach Weildorf und spielten vom Adler bis ins Sportheim wo wir dann bis spät abends mit unseren Fans weiterfeierten. Ortsvorsteher Markus Gaus, der auch im Festzelt mit dabei war,  und unser Ehrendirigent Peter Hipp besuchten uns im Sportheim und gratulierten zum Erfolg.
Wertungsspiel 1. Juli 2012

Konzertreise Weildorf/Bayern 2009

veröffentlicht um 05.01.2010, 04:45 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert 11.07.2012, 10:19 von MVW Website ]

Auf Einladung des Musikvereins Weildorf-Bayern fuhren wir zusammen mit dem Sportverein zum 125-jährigen Jubiläum vom 15. bis 17. Mai ins schöne Berchtesgadener Land zu unseren Namensvettern nach Weildorf.
Los ging’s am Freitag um 9.00 Uhr. Unser Busfahrer Berthold kam mit dem Doppeldecker der Firma Maas und einem geräumigen Anhänger, so dass alle Musiker und SVler sowie
alles Gepäck und unsere Instrumente Platz hatten. Pech nur, ein Rad am Anhänger hatte einen Platten, so dass sich die Abfahrt etwas verzögerte. Mit Pannenspray und frischer Luft
aus Empfingen ging’s dann auf die gut 420 km lange Fahrt. Zum Frühstück fuhren wir an der Raststätte Langenau ab, und ließen uns die mitgebrachten Brezeln, Pfefferbeißer mit einem Becher Sekt oder Orangensaft schmecken. Zur Mittagszeit gab’s einen Aufenthalt in der Münchener Innenstadt. Ein Teil der Gruppe ging direkt ins Hofbräuhaus, ein anderer Teil ab zum Shoppen, der Rest verbrachte die Zeit im Biergarten am Viktualienmarkt. Auf der Weiterfahrt wurde auch noch unser Münchner Rainer Eger aufgegabelt, dann ging’s ohne Pause weiter nach Weildorf.
Auf dem Festplatz warteten bereits unsere Gastgeber, und wir wurden mit Sekt und Häppchen empfangen. Bei der Quartierverteilung stellte sich heraus, dass auch (fast) alle eine Unterkunft hatten. Nachdem die letzten Unklarheiten beseitigt waren, beförderte uns Berthold zu den Unterkünften, um uns nach einer Dusche später wieder abzuholen. Da am Freitag Abend das Fest noch nicht eröffnet war, nahmen wir die Bar in Beschlag und konnten uns an dem herrlich hergerichteten Buffet bedienen. Zu späterer Stunde unterhielten uns Günter und Klaus-Dieter auf dem Akkordeon und es wurde kräftig gesungen.
Der Samstag war zunächst noch zur freien Verfügung. Mit dem Bus unter Führung von Pfarrer Horst Kreß ging’s nach Berchtesgaden, wo sich die Gruppe in Wanderer und Nicht-Wanderer aufteilte. Die nicht Wanderer verbrachten den Tag am nahen Königsee. Die Wandergruppe machte sich auf den Weg zur Kneifelspitze, dem 1189 m hohen Hausberg von Berchtesgaden. Beim Aufstieg war das Wetter noch ziemlich bewölkt und es bot sich oben leider keine gute Aussicht. Nach einem guten Essen ging’s wieder bergab. Da uns der Bus nicht wieder am ursprünglichen Punkt abholen konnte (es gab nur eine bescheidene Wendemöglichkeit) wanderten wir durch Berch tesgaden zum neuen Treffpunkt am Busbahnhof. Nachdem alle wieder komplett waren, ging’s zurück in die Unterkünfte zum „Styling“ für den ersten offiziellen Termin.
Um 18.00 Uhr war Antreten beim Festzelt und es ging mit einem kleinen Umzug zum Festakt an die Kirche in Weildorf. Nach den Reden spielten alle anwesenden Kapellen zusammen einen Marsch, den wir als quasi Ehrengäste eröffnen durften.
Danach ging’s wieder zurück ins Festzelt und unsere Namensvettern aus Weildorf bestritten den ersten musikalischen Teil des Abends im Festzelt. Bei einem Vesper, einer Maß Bier und Vorführungen der Trachtengruppe, verging die Zeit bis zu unserem Auftritt wie im Fluge. Dann durften wir zum ersten mal die Gäste im Zelt unterhalten. Mit unseren flotten Märschen und Polkas mit Gesang sowie dem extra einstudierten „Erdinger Weißbier Marsch“ kam eine gute Stimmung im Zelt auf. Während des Auftritts überreichten wir noch unser Gastgeschenk – einen Birnbaum, süß aufbereitet von Julia und Linda Stocker. Mittlerweile hat der Baum auch schon einen Platz vor dem Haus der Vereine erhalten. Ein Missgeschick ereilte unseren Trompeter Andreas, der vor dem Zelt so unglücklich umknickte, dass er in Krankenhaus versorgt werden musste. Glücklicherweise durfte er aber gleich wieder zurück, sodass er den Rest des Ausflugs noch als „passiver“ Musiker erlebt hat.
Nach einigermaßen kurzer Nachtruhe war der Sonntag der Höhepunkt unseres Besuchs auf dem Fest. Bereits um 8.15 Uhr ging’s ins Zelt zum Weißwurstfrühstück. Wer bis dahin dachte, das Frühstück wäre nur für uns Weildorfer arrangiert, der machte große Augen, als bereits eine Blaskapelle in dem fast ganz gefüllten Zelt spielte. Die Weißwürste wurden zünftig aus dem Kessel serviert, natürlich mit Brezeln und einer Maß!
Dann versammelten sich alle Kapellen vor dem Zelt und es ging mit Marschmusik zum Festgottesdienst. Bei herrlichem Wetter fand der Gottesdienst auf einer Wiese statt. Wir kamen
als eine der ersten Kapellen auf den Platz vor dem aufgebauten Altar und konnten so den fast nicht aufhörenden Einzug der anderen Kapellen miterleben. Ein grandioses Bild der
Trachten in umwerfend schöner Landschaft bot sich uns.
Der Gottesdienst wurde begleitet von der Kapelle aus Weildorf, und Pfarrer Horst Kreß fand in seiner Predigt genau die richtigen Worte, um alle Zuhörer sowohl zum Nachdenken, aber
auch zum schmunzeln zu bringen. Anschließend ging’s mit Marschmusik quer durch Weildorf wieder zurück zum Festzelt. In dem voll besetzten Zelt konnten wir bei unserem Auftritt
nochmals unser können Zeigen und das Zelt zur Mittagszeit in beste Stimmung versetzen. Schließlich konnten auch wir noch die bayerische Festküche genießen, vor es dann
auch schon so langsam dem Abschied entgegen ging.
Jeder verabschiedete sich von seinen Gastgebern und neuen oder alten Bekannten, sodass wir fast pünktlich um 14.00 Uhr die Heimreise antreten konnten. Bertram brachte uns wie
gewohnt sicher – aber auch wieder mit einer kleinen Panne am „modernen“ Maas Doppeldecker – nach Hause, Weildorf im Schwabenland. Im Gepäck hatte wohl jeder eine Menge
toller Eindrücke der vergangenen Tage.
Wir freuen uns auf den Besuch der Weildorfer zu unserem 30-jähringen im Juli 2010!
(Horst Strobel)

Wertungspiel 2008 in Owingen

veröffentlicht um 05.01.2010, 04:40 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert 06.06.2011, 00:05 von MVW Website ]

"K" für Konzertmusik und "4" für die Stufe 4 besser bekannt als „Oberstufe“, das war unsere Herausforderung und Aufgabe am 5. Juli 2008 beim Wertungsspiel in Owingen.
Unsere Note war für uns eine kleine Sensation: Hervorragend (90,8 Punkte), also die Bestnote. Bereits 2006 erreichen wir in Ringingen beim Wertungsspiel mit 92 Punkte die Bestnote, die seit damals von keiner anderen Kapelle im Kreisverband Zollernalb in der Mittelstufe erreicht wurde. 
Für Dirigent Oliver Martini stellte sich daher die Frage, ob wir unser Glück in der nächsthöheren Stufe, also der Oberstufe, versuchen sollten. Die Entscheidung es zu wagen, war zugleich auch eine Premiere in der noch jungen Vereinsgeschichte. Bisher spielten wir maximal in der Mittelstufe.
Das Projekt Oberstufe begann am 9. Mai mit der ersten Probe nach dem Frühjahrskonzert. Es blieben uns also lediglich zwei Monate mit nur drei Zusatzproben für die zwei Stücke „Seagate Ouverture“ und „Ross Roy“. Ein Stück war uns völlig unbekannt und das andere hatten wir letztmals vor zehn Jahren gespielt. Wir gingen die Sache also sehr sportlich an – jede Probe war wichtig. Am Samstag, 5. Juli 2008 war es schließlich soweit. Wir trafen uns um 13.30 Uhr am Hagestall um das Schlagwerk in den Lkw zu laden und ein Gruppenfoto zu machen. Um 14.30 Uhr
hatten wir im Engelsaal in Owingen eine Stunde Zeit uns einzuspielen. Um 16 Uhr war unser Vorspieltermin in der Festhalle in Owingen – der letzte an diesem Tag. Die Halle war gut besucht und alle waren sehr gespannt, wie es wohl verlaufen würde. Nach einem etwas nervösen Anfang spielten sich Dirigent und Kapelle während dem ca. 20-minütigen Vortrag letztlich souverän zur Bestnote, was zu diesem Zeitpunkt natürlich noch niemand wusste. Wir mussten noch bis zur Notenbekanntgabe um 17 Uhr am Sonntag abwarten.
Nach dem Vortrag, feierten wir im Festzelt in Owingen und ließen den schönen Sommertag bei bester Laune im Sportheim in Weildorf ausklingen. Am Sonntag wollten wir am Festumzug teilnehmen, der jedoch einem Platzregen zum Opfer fiel. Im Festzelt stieg nach dem Massenchor die Spannung bis zur Notenbekanntgabe. Nachdem dann unsere Note vorgelesen wurde, gab es kein Halten mehr. Alle waren überglücklich und viele konnten es gar nicht fassen. Wir fuhren mit dem Bus wieder zurück
nach Weildorf und spielten vom Adler bis zum Hagestall, wo uns bereits eine kleine Fangemeinde erwartete.
Während der Feierstunde im Hagestall gratulierte Ortsvorsteher Dieter Beller dem Dirigenten und der Kapelle im Namen der Gemeinde sehr herzlich. Vorstand Christoph Hipp bedankte sich bei allen Beteiligten und überreichte Dirigent Oliver Martini, für seine herausragende Leistung die zweithöchste Auszeichnung des Vereins – die silberne Vereinsehrennadel. Etwas später besuchte uns noch Bürger meister Götz im Hagestall und wir ließen den Tag bei Musik und Tanz im Hagestall ausklingen.
(Christoph Hipp)

Musikalischer Theaterabend 2007

veröffentlicht um 05.01.2010, 03:06 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert 06.06.2011, 00:06 von MVW Website ]

Eine tolle Premiere feierte der Musikverein Weildorf am 09. November 2007 im frisch renovierten Adlersaal: Der erste musikalische Theaterabend !
Besser hätte es nicht laufen können: Der Adlersaal war voll besetzt, die Akteure bereit und „heiß“ auf ihren Auftritt und die „Blech- und Holzkabell“ des MVW sorgte für zünftige Stimmung. Unter der Leitung von Oliver Martini brachte man gekonnt Polkas und Märsche zum Vortrag. Auch die Sänger des MVW, Andreas Bausinger, Horst Strobel und Alexandra Schäfer, durften hierbei nicht fehlen. Moderator Horst Strobel führte dabei souverän durch das Programm. Mit Witz und Charme überzeugte auch
unser Dirigent zwischen den einzelnen Stücken. Und schließlich ging der Vorhang auf.
Schon im ersten Stück „Die Rechenaufgabe“ wurden die Lachmuskeln kräftig strapaziert. Gekonnt spielten Alexandra Schäfer, Peter Hipp und Rosa Winz eine Familie, in der die Rechenkünste der Tochter und die Hilfestellung des Vaters für lustige Verwirrung sorgte.
Beim Stück „Vor der Himmelstür“ glänzten, beim Warten auf den „ Seelencheck“ im Engelsgewand mit großen Flügeln, Carola Stocker und Irma Eger. Mit lustigen und hintersinnigen Dialogen sinnierten sie über die Vergänglichkeit der Zeit und stellte fest, dass auch im Himmel „schwäbische Putzteufel“ nötig sind.
Denni Schäfer und Markus Noll verkörperten im selbst geschriebenen Sketch „Die Wochenendreise“ glänzend ein Ehepaar, das eine Reise zur Silberhochzeit von ihren Kindern geschenkt bekam. Dieses großzügige Geschenk verursachte jedoch ungeahnte Probleme, da das Reiseziel noch zu bestimmen war.
Im vierten und letzten Einakter „Schwabe sucht Schwäbin“ gab nochmals Carola Stocker ihr Talent zum Besten. Sie versuchte mit viel schwäbischem Charme einen ebenso schwäbisch-charmanten Herrn, vortreffl ich gespielt von Andreas Eckl, in ihren Bann zu ziehen. Was zu guter Letzt nur an den nicht gemachten Betten scheiterte.
Alle Akteure ernteten zu Recht vom Publikum tosenden Applaus. Die MVW „ Blech- und Holzkabell“ ließ den gelungenen Abend mit froher Blasmusik ausklingen.
(Alexandra Schäfer)

Muttertagsbrunch im Hagestall

veröffentlicht um 05.01.2010, 02:56 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert 06.06.2011, 00:07 von MVW Website ]

Am 13. Mai 2007 fand zum ersten Mal der Muttertagsbrunch im Hagestall statt. Angesprochen waren alle Mütter, die sich kulinarisch verwöhnen lassen wollten. Natürlich durften die Mütter auch ihre Liebsten mitbringen. Die Idee zu diesem Muttertagsbrunch entstand, als ein Teil der Musiker im Januar den Sonntag im Waldachtal beim Brunchen verbrachte. Sogleich ging man gedanklich an die Planung. Diese gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Kopfzerbrechen bereitete hauptsächlich die Nachfrage und die zu kalkulierende Menge. Zu guter letzt lösten sich aber dann doch alle Probleme in Luft auf.
In den frühen Morgenstunden des Sonntags begannen die Vorbereitungen. Ab 6.00 Uhr wurde aufgebaut, dekoriert und hergerichtet. Auch ein Kurzschluss warf das Helferteam nicht aus der Bahn. Der größte Teil der kulinarischen Genüsse wurde von den Musikern selbst gemacht. Das Buff et war viel fältig und reichte von kalten Platten, Rührei mit Frühstücksspeck, frischem Obst, hausgemachten Kuchen und Broten (…) über warme Hauptgerichte mit Salat zum Nachtisch. Zur Begrüßung bekam jede Mutter ein Glas Sekt.
Die Begeisterung der Gäste über das Ambiente und das Essen kannte keine Grenzen und jeder – auch das Helferteam – freut sich auf das nächste Mal.
(Heidi Eger, Michaela Gaus, Andrea Hipp, Alexandra Schäfer & Christiane Scherle)

Wertungsspiel 2006 in Ringingen

veröffentlicht um 05.01.2010, 02:03 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert 06.06.2011, 10:25 von MVW Website ]

Beim Wertungsspiel anlässlich des Kreismusikfestes 2006 in Ringingen erzielte der Musikverein Weildorf das beste Ergebnis der noch jungen Vereinsgeschichte. Dirigent Oliver Martini führte das Orchester in der Mittelstufe zur höchsten Note: „Mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“. Auf den Punkt fit gemacht durch unseren Dirigenten präsentierten wir uns am Samstag in der Ringinger Halle den Wertungsrichtern. Als Pfl ichtstück präsentierten wir „Rhapsody from the Low Countries“, als  Selbstwahlstück hatte Oliver die Ouvertüre „Invicta“ ausgesucht. Am Sonntag hieß es dann zunächst mal, Teilnahme am großen Festumzug mit rund 50 Kapellen. Anschließend formierten sich die Musikvereine zum Massenchor. Dieser wurde von Landrat Willi Fischer eröff net, der unter anderem den neuen Marsch „Zollernalb“ zu Gehör bekam.
Danach folgte quälendes Warten. Um 18:00 Uhr war es dann endlich soweit. Josef Braun, Vorsitzender des Blasmusikkreisverbandes Zollernalb eröff nete die Notenbekanntgabe. Kurz darauf nahmen Dirigent Oliver Martini und Vorstand Christoph Hipp die Urkunde entgegen – aufgrund des hervorragen den Erfolgs lautstark angefeuert durch die Musiker und Musikerinnen. Dann hat’s uns vom Hocker und zum Jubeln auf die Bühne gerissen …
Abfahrt Richtung Weildorf, Gasthaus Adler. Zurück in Weildorf stellte sich die Kapelle zu einem Umzug Richtung Ortsmitte auf. Bei der anschließenden spontanen Feier konnten wir auch die Glückwünsche der Gemeinde, überbracht durch Ortsvorsteher Dieter Beller, entgegen nehmen.
(Christoph Hipp)

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